Virtuelle Assistentin werden - 3 Fragen

Wenn Du mit dem Gedanken spielst, remote als virtuelle Assistentin für Unternehmen zu arbeiten, kommst Du an den folgenden drei Fragen nicht vorbei. Nimm Dir gerne Zeit die Fragen für Dich zu beantworten, damit Du von Anfang an gut vorbereitet bist. Natürlich wirst Du eigene Erfahrungen erst auf Deinem aktiven Weg in der virtuellen Assistenz sammeln. Daher bitte: Starte lieber unperfekt und lerne beim Tun. Dieser Artikel soll Dich nicht davon abhalten, loszugehen und eigenen Learnings als Freelancerin zu machen, um Dich stetig zu verbessern.

Virtuelle Assistentin werden? Für wen willst Du arbeiten?

Für wen man arbeiten möchte, ist eine Frage, vor der sich viele Dienstleistungenanbieter sträuben, weil sie sich ungern festlegen möchten: Die Sorge ist begründet: In der virtuellen Assistenz lebst Du von Kundenaufträgen. Deine Zielgruppe auf Kundenavatar A einzuschränken, bedeutet natürlich, dass Kunde B eher nicht bei Dir buchen wird. Dafür wird aber Kunde A bei Dir sehr gerne buchen, weil er sich bei Dir genau richtig fühlt. Wenn Du also versuchst A und B gleichermaßen anzusprechen z.B. mit deinem Branding, Deinen Farben und Deinen Texten, dann wissen beide nicht genau: Bin ich hier eigentlich richtig? Kommuniziere Dein Angebot also direkt an die Zielperson, mit der Du gerne zusammenarbeiten möchtest.

Virtuelle Assistenz ist vielseitig: Welche Dienstleistungen biete ich an?

Der berühmte Bauchladen ist zwar praktisch für Deine Kunden, jedoch kann ein Überangebot von Dienstleistungen auch stutzig machen. Dein Kunde könnte sich die Frage stellen, ob Du wirklich in all dem gut bist, was Du anbietest. Beschränke Dich daher maximal auf 4 Hauptbereiche. Mach Dir auch darüber Gedanken, ob Du eine Dienstleistung anbieten möchtest, nur weil sie gerade gefragt ist. Wenn Du diese Leistung total ungerne machst, wird sich das in Deiner Arbeit wiederspiegeln. Daher biete im Optimalfall die Arbeiten an, die Dir selbst auch Freude machen. Ganz oft entstehen daraus noch andere Angebote auf dem Weg. Du bist also nicht nur auf das festgelegt, was Du am Anfang anbietest. Dein Angebot darf mit Dir wachsen.

Virtuelle Assistentin allein oder im Team?

Wenn Du als Einzelkämpferin in die virtuelle Assistenz starten möchtest, hat das auf jeden Fall seine Vorteile: Du entscheidest ganz alleine, was Du tust und musst Dich mit niemanden absprechen, außer mit Deinem Kunden natürlich. Aber als virtuelle Assistentin ist auch die Weiterempfehlung Deiner Kunden wichtig für Dich und Deine Neukundengewinnung. Wenn Du Dich mit anderen VAs zusammen schließt, ist die Kundenempfehlung auch untereinander möglich. Aber nicht nur das, auch der Austausch mit anderen Frauen in der virtuellen Assistenz ist wichtig um sich stetig weiterzuentwickeln. Sei es in Bereichen wie Moneymindset, Arbeitstools oder Auftragsplattformen. Frag Dich also, ob es für Dich sinnvoller ist, allein oder mit einem starken Team in Deine Selbständigkeit zu starten. Wenn ein Team für Dich spannend klingt, vereinbare gerne ein Erstgespräch mit Isabella.